{"id":2282,"date":"2013-02-04T15:30:36","date_gmt":"2013-02-04T14:30:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/?page_id=2282"},"modified":"2024-08-22T19:47:54","modified_gmt":"2024-08-22T17:47:54","slug":"historisches","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/feuerwehrjugend\/historisches\/","title":{"rendered":"Geschichte der Jugendfeuerwehr und Feuerwehrjugend Bruderhof"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Das Thema Feuerwehr hat vor allem die m\u00e4nnliche Jugend schon immer fasziniert und wird vor allem im Kindesalter mit viel Verkl\u00e4rung angesehen. Es verwundert daher auch nicht, dass die Feuerwehr als Institution immer bestrebt war, diesen besonderen Stellenwert f\u00fcr sich auszunutzen, um Jugendliche so bald wie m\u00f6glich f\u00fcr sich zu interessieren und an sich zu binden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Stadt Salzburg k\u00f6nnen r\u00fcckblickend drei interessante Phasen beobachtet werden.\u00a0 Vorerst war es bereits zur Jahrhundertwende \u00fcblich, Kinder in Feuerwehruniformen zu stecken, z.T. ihnen sogar \u201ekindgerechtes\u201c, nachgebildetes L\u00f6schwerkzeug in die Hand zu geben, aber auch ihnen bei Feierlichkeiten z.B. bei der Florianifeier, Auftritte in der \u00d6ffentlichkeit zu erm\u00f6glichen, um bereits im Kindesalter eine feste Bindung an die Feuerwehr zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Nr367-Die-3-Hofer-Buben-1911.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10817 alignleft\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Nr367-Die-3-Hofer-Buben-1911-250x331.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Nr367-Die-3-Hofer-Buben-1911-250x331.jpg 250w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Nr367-Die-3-Hofer-Buben-1911-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Nr367-Die-3-Hofer-Buben-1911.jpg 296w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Die abgebildeten \u201eHofer-Buam\u201c (das Foto stammt aus dem Jahr 1906) sind im Erwachsenenalter der Feuerwehr beigetreten und Zeit ihres Lebens Angeh\u00f6rige der Freiwillige Feuerwehr Salzburg geblieben. Naturgem\u00e4\u00df nahm der naheliegende Gedanke, Jugendliche in besonderen Situationen (vornehmlich bei Personalmangel) auch im Einsatz zu verwenden, damals bereits Gestalt an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Notwendig wurde dies erstmals durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges, hier erfuhr die Freiwillige Feuerwehr im Bruderhof eine einschneidende Z\u00e4sur. Pl\u00f6tzlich war die \u00fcberwiegende Zahl der Feuerwehrangeh\u00f6rigen einberufen worden, Rettungsstation und Zeugst\u00e4tte drohten zu verwaisen. Dem Mitgliedermangel wurde insofern erfolgreich entgegengetreten, als nach einem Aufruf der Stadtgemeinde aus den Reihen der Mittelsch\u00fcler, Handelssch\u00fcler und Lehramtsz\u00f6glingen eine Jugendwehr gebildet werden konnte, die in musterg\u00fcltiger Weise ihre freiwillig \u00fcbernommene Aufgabe erf\u00fcllte. Die schlecht ern\u00e4hrten und kaum ausgebildeten 14 &#8211; 16j\u00e4hrigen Burschen mussten nicht nur Feuerl\u00f6schdienst sowie Rettungs- und Krankentransport im bisherigen Ausma\u00df weiterf\u00fchren. Vor allem die Versorgung der von der Front kommenden Lazarettz\u00fcge und die Heimbringung Kriegsversehrter verlangte nicht nur physische Opfer, die Jungwehr war angesichts tausender verst\u00fcmmelter M\u00e4nner, kaum \u00e4lter als sie selbst, auch einem enormen psychischen Druck ausgesetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je l\u00e4nger der Krieg dauerte, umso schwerer wurde es, den Betrieb der Feuerwehr und ihrer Rettungsabteilung aufrecht zu halten. Immer j\u00fcnger wurden die zum Milit\u00e4rdienst Einberufenen, immer weniger Jugendliche konnten f\u00fcr die Jugendwehr geworben werden. Dazu kam der erdr\u00fcckende Mangel an Heizmitteln, Pferden und Pferdefutter, Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nden, Medikamenten und Verbandsmaterial. Trotzdem konnten bis Kriegsende &#8211; neben der eigentlichen Einsatzt\u00e4tigkeit &#8211; 51.208 Soldaten und Fl\u00fcchtlinge betreut werden. Mehr noch: Als in den Wirren der letzten Kriegstage die Pfleger in den Milit\u00e4rspit\u00e4lern die Kranken ihrem Schicksal \u00fcberlie\u00dfen, stellte die Rettungsabteilung Sanit\u00e4ter zur Verf\u00fcgung und schreckte auch nicht vor der lebensgef\u00e4hrlichen Betreuung Flecktyphuskranker zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Etliche dieser Jugendwehrangeh\u00f6rigen blieben auch nach Kriegsende der Feuerwehr treu, somit schien das Personalproblem der FF-Bruderhof (vorl\u00e4ufig) gel\u00f6st.\u00a0 Es muss dabei aber festgehalten werden, dass bei der Gr\u00fcndung dieser \u201eersten Jugendwehr\u201c im Bruderhof nicht die Gr\u00fcndung einer eigenen Jugendorganisation, bei der sowohl die gesellschaftspolitische Aufgabe der Jugendarbeit, als auch die eines Rekrutierungsreservoirs f\u00fcr die Einsatzorganisation im Vordergrund der \u00dcberlegungen steht, sondern lediglich die Notwendigkeit, dringend ben\u00f6tigtes Personal zu erhalten, Triebfeder war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10816 alignleft\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1-250x93.jpg\" alt=\"\" width=\"438\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1-250x93.jpg 250w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1-150x56.jpg 150w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1-768x287.jpg 768w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1-700x262.jpg 700w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/JugendWK1.jpg 1116w\" sizes=\"auto, (max-width: 438px) 100vw, 438px\" \/><\/a>\u00c4hnlich auch die Situation 1939 : Der Kriegsausbruch zwang die Feuerwehren neuerlich, die M\u00e4nner in den besten Jahren an die Wehrmacht abzugeben. Um ihre Reihen zu erg\u00e4nzen, wurden neuerlich junge Burschen eingesetzt, die \u201eFeuerwehrscharen der Hitlerjugend&#8220;, \u00fcber die allerdings nicht die Feuerwehr, sondern die &#8222;NSDAP, Hitlerjugend, Abteilung Wehrert\u00fcchtigung&#8220; die Oberaufsicht hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch diese Vierzehn- bis Siebzehnj\u00e4hrigen haben, wiederum kaum ausgebildet, mit den wenigen verbliebenen &#8222;echten&#8220; Freiwilligen Feuerwehrm\u00e4nnern \u00fcbermenschliches in der nun zur &#8222;Feuerl\u00f6schpolizei&#8220; gewordenen Feuerwehr geleistet. Und auch aus Ihren Reihen rekrutierten sich die M\u00e4nner, die zum Teil bis Anfang der 90er Jahre den personellen Grundstock der Freiwilligen Feuerwehr Bruderhof bildeten, und deren Erfahrungen aus der Kriegszeit aus dieser Feuerwehr eine besonders schlagkr\u00e4ftige Organisation gemacht haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Speziell in der Wache Bruderhof bestand also bis in die 70er Jahre ein Grossteil des Mannschaftsstandes und beinahe die gesamte F\u00fchrungsequipe aus Personen, die im Alter von 14 Jahren zur Feuerwehr gekommen waren. Nachdem Mitte der 80er Jahre die Nachwuchssicherung zu einem immer dr\u00e4ngenderen Problem und den Verantwortlichen die Zunahme des Durchschnittsalters immer deutlicher bewusst wurde, entschloss man sich unter dem damaligen Wachekommandanten OBI Dr. Rudolf Moser \u2013 nach einem lange dauernden Meinungsbildungsproze\u00df \u2013 zur Aufstellung einer Jugendgruppe, um neue Mitglieder anwerben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Widerstand gegen die Jugendgruppe gab es vor allem, weil man (zu Recht) den enormen Arbeits- und Zeitaufwand f\u00fcrchtete, schlie\u00dflich aber keine andere M\u00f6glichkeit mehr sah, junge Menschen auf Dauer f\u00fcr den Dienst in der Freiwillige Feuerwehr zu interessieren. Damit setzte sich auch die \u00dcberzeugung, dass Heranwachsende, die in ihrer Jugendzeit f\u00fcr eine Idee begeistert werden k\u00f6nnen, sehr oft dieser Idee auch treu bleiben werden, wie sich das schon 1914 und 1939 gezeigt hatte, durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">M\u00f6glich wurde die Gr\u00fcndung der ersten Jugendgruppe im Bruderhof aber erst, nachdem Brandinspektor Wilfried Hofmann und Brandmeister Karl Svoboda, zwei bew\u00e4hrte und sehr erfahrene Ausbildner, sich bereit erkl\u00e4rten, f\u00fcr diese arbeitsintensive Aufgabe zur Verf\u00fcgung zu stehen.\u00a0 Im J\u00e4nner 1990 wurde in der Wache Bruderhof zur Nachwuchssicherung und im Hinblick auf die Neuerrichtung der Wache Liefering die erste Feuerwehrjugendgruppe in der Stadt Salzburg aufgestellt, mit 12 \u201eM\u00e4nnern ab 12\u201c im gleichen Jahr bereits erstmals an einer Florianifeier teilgenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In vielerlei Hinsicht Neuland, war das erste Jahr von Anfangsschwierigkeiten gekennzeichnet, die Feuerwehrjugend wurde erst 1991 offiziell. Vor allem der Versicherungsschutz und die beengten Platzverh\u00e4ltnisse im Bruderhof in der Linzergasse machten den Verantwortlichen Sorgen, als besondere Schwierigkeit stellte sich aber die Notwendigkeit heraus, den Jugendlichen ein f\u00fcr ihre Erwartungen ma\u00dfgeschneidertes, entsprechend anspruchsvolles und interessantes Ausbildungsprogramm \u00fcber das ganze Jahr zu bieten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit im Schnitt 20 Jugendlichen stellt Bruderhof seit Jahren die mit Abstand st\u00e4rkste Jugendgruppe der Freiwillige Feuerwehr der Landeshauptstadt Salzburg. Mit der Verlegung in die neue Zeugst\u00e4tte in der Schallmooser Hauptstrasse konnten die Raumverh\u00e4ltnisse verbessert und vor allem nach Geschlechtern getrennte Sanit\u00e4ranlagen und Umkleidebereiche angeboten werden; eine dringende Notwendigkeit, den 1997 waren die ersten M\u00e4dchen in die Jugendfeuerwehr eingetreten.\u00a0\u00a0 Aufbau und F\u00fchrung einer Feuerwehrjugend verschlingen enorme Resssourcen und sind deutlich schwieriger, als es sich auf den ersten Blick darstellt. Das Engagement der Ausbildner der ersten Stunde wie:<\/p>\n<figure id=\"attachment_10814\" aria-describedby=\"caption-attachment-10814\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BIHofmann.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10814 size-medium\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BIHofmann-250x318.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"318\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BIHofmann-250x318.jpg 250w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BIHofmann-118x150.jpg 118w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BIHofmann.jpg 277w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10814\" class=\"wp-caption-text\">BI Hofmann Wilfried<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_10815\" aria-describedby=\"caption-attachment-10815\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BISvoboda.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10815\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BISvoboda.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BISvoboda.jpg 194w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BISvoboda-97x150.jpg 97w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10815\" class=\"wp-caption-text\">BI Svoboda Karl<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">hat sich aber gelohnt, r\u00fcckblickend ist festzustellen, dass sich die Feuerwehrjugend institutionalisiert hat und der enorme Aufwand in der Jugendarbeit gerechtfertigt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So sind auch alle anderen Wachen der FF-Salzburg-Stadt dem Beispiel der Wache Bruderhof gefolgt, nachdem diese ein deutliches Ansteigen ihres Mannschaftsstandes als Folge jahrelanger Jugendarbeit verzeichnen konnte. Heute rekrutieren sich im Bruderhof 48 % des Aktivstandes aus ehemaligen Angeh\u00f6rigen der Feuerwehrjugend. Ausgebildet wurden seit Gr\u00fcndung der Jugendgruppe aber ca. 120 Jugendliche, die Abg\u00e4nge gliedern sich in ca. 90 % Austritte und 10 % \u00dcbertritte in andere Feuerwehren.<\/p>\n<p>Text: OBI Vidmer Harald<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema Feuerwehr hat vor allem die m\u00e4nnliche Jugend schon immer fasziniert und wird vor allem im Kindesalter mit viel<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":12,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2282","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2282"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2282\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14805,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2282\/revisions\/14805"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}