{"id":50,"date":"2013-01-07T23:01:17","date_gmt":"2013-01-07T21:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/?page_id=50"},"modified":"2020-02-28T12:43:09","modified_gmt":"2020-02-28T11:43:09","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wir-uber-uns\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/NR-200-FFSBG-Bruderhof-nach-1920.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7088\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/NR-200-FFSBG-Bruderhof-nach-1920-250x162.jpg\" alt=\"NR 200 FFSBG Bruderhof nach 1920\" width=\"250\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/NR-200-FFSBG-Bruderhof-nach-1920-250x162.jpg 250w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/NR-200-FFSBG-Bruderhof-nach-1920-150x97.jpg 150w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/NR-200-FFSBG-Bruderhof-nach-1920-700x453.jpg 700w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/NR-200-FFSBG-Bruderhof-nach-1920.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Die Freiwillige Feuerwehr Salzburg wurde am 11. November 1865 gegr\u00fcndet. Sie ist nach Oberndorf die zweit\u00e4lteste Feuerwehr im Bundesland Salzburg. Die erste Zeugst\u00e4tte in der Stadt Salzburg befand sich damals im B\u00fcrgerspital. 1866 kamen der Chiemseehof und das Bruderhaus als weitere Zeugst\u00e4tten hinzu. 1909 wurde im Bruderhof die erste Hilfsstelle f\u00fcr Erste Hilfe ( Vorl\u00e4ufer der Rettung ) er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1920 wurde die &#8222;III. Compagnie&#8220; in &#8222;Feuerwache Bruderhof&#8220; umbenannt. Zu diesem Zeitpunkt galt diese Feuerwehr als die einzige vollmotorisierte Wehr des Landes. In den folgenden Jahren wurden mehrfache Adaptierungen (Gasschutzraum, Feuermeldezentrale, eigene Ausbildungsst\u00e4tten) geschaffen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Zentrale und der Gro\u00dfteil des Wacheareals von der neugeschaffenen Berufsfeuerwehr bezogen. Damit waren Berufs- und Freiwillige Feuerwehr an einem Platz vereint. 1999 wurde das neuerrichtete Geb\u00e4ude der &#8222;Feuerwache Schallmoos&#8220; \u2013 wieder von Freiwilliger- und Berufsfeuerwehr &#8211; bezogen, der &#8222;Bruderhof&#8220; ger\u00e4umt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Freiwillige Feuerwehr behielt die Namensbezeichnung Bruderhof f\u00fcr ihre taktische Einheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit 1865 leistet die Feuerwehr Salzburg ihren wichtigen Beitrag f\u00fcr die Sicherheit der Landeshauptstadt und ihrer Bewohner. Sie hat sich von einem ehrenamtlichen &#8222;L\u00f6schinstitut&#8220; zu einer hochspezialisierten Katastrophenschutztruppe entwickelt. Die Vielf\u00e4ltigkeit des Einsatzspektrums der Feuerwehr Salzburg erfordert Spezialisten, die bei einem Minimum an Zeit die richtige Entscheidung treffen. Mit modernen Einrichtungen und immer wieder unter Beweis gestellter hoher Einsatzbereitschaft hat sie ihre Schutzaufgabe auch unter schwierigsten Bedingungen stets erfolgreich gel\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Die Stadt Salzburg wurde immer wieder von gro\u00dfen Katastrophen (Hochw\u00e4sser, Gro\u00dfbr\u00e4nde, Bergst\u00fcrzen) heimgesucht, einen organisierter Brand- und Katastrophenschutz im modernen Sinne gab es nicht. In fr\u00fcheren Jahrhunderten war die gesamte Bev\u00f6lkerung verpflichtet, bei der Brandbek\u00e4mpfung mitzuwirken. Die seit dem 16. Jahrhundert in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden novellierten Feuerverordnungen bestimmten den B\u00fcrgermeister als verantwortlichen L\u00f6schdirektor und enthielten bereits detaillierte Vorschriften \u00fcber Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen (Lagerung von feuergef\u00e4hrlichen Stoffen, Kehren der Rauchf\u00e4nge), Brandalarm (&#8222;Ausrufen des Feuers&#8220;) und Brandbek\u00e4mpfung, Selbsthilfe wurde gro\u00df geschrieben. Der Graphiker und Turnlehrer Beda Weinmann nahm den Dombrand am 15. September 1859, zum Anla\u00df, in Salzburg eine Feuerwehr zu schaffen, 1865 waren 189 M\u00e4nner aus der Stadt bereit, der neu gegr\u00fcndeten Freiwilligen Feuerwehr Salzburg beizutreten. 1866 schuf man drei Feuerwachen: Im B\u00fcrgerspital (1. Compangnie), im Chiemseehof (2. Compagnie) und im Bruderhaushof (3. Compagnie), letztere blieb bis 1999 existent. Gleichzeitig f\u00fchrte man einheitliche Uniformierung und die Mindestausr\u00fcstung des Wehrmannes mit Stiefeln, Gurt und Helm ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Bis zur Jahrhundertwende konnte eine Verbesserung der Alarmierung durch die Verwendung von Telegraphen, eine Erh\u00f6hung des Mannschaftsstandes auf \u00fcber 250 Mann (in einer Stadt, die damals ca. 40.000 Einwohner z\u00e4hlte), der Bau der F\u00fcrstenbrunner Wasserleitung mit 124 angeschlossenen Hydranten und der Anschlu\u00df der Zeugst\u00e4tten an das \u00f6ffentliche Stromnetz erreicht werden. Auch der pers\u00f6nliche Schutz der Feuerwehrm\u00e4nner wurde durch die Einf\u00fchrung von Rauchhauben und einer verbesserten Sicherheitsausr\u00fcstung Rechnung getragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Einen besonderen H\u00f6hepunkt stellte die Abhaltung des XII. Deutschen Feuerwehrtages im September 1883 dar, zu dem sich \u00fcber 3100 Feuerwehrm\u00e4nner aus \u00d6sterreich-Ungarn, dem gesamten deutschsprachigen Raum und aus den baltischen L\u00e4ndern in Salzburg einfanden. 1899 wurde in der 3. Compagnie der Schlauch- und Steigerturm fertiggestellt, das sogenannte &#8222;Rettungsst\u00f6ckl&#8220; ausgebaut. Die Zeit bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges brachte der Feuerwehr die Schaffung einer eigenen Wasserwehr zur Hilfeleistung bei Hochwassergefahr und den kontinuierlichen Ausbau der neu aufgestellten Rettungsabteilung der Freiwilligen Feuerwehr im Bruderhof, aus der das heutige leistungsf\u00e4hige Rettungswesen des Roten Kreuzes hervorging. In der Zwischenzeit waren in den Nachbargemeinden Salzburgs, die vielfach Mitte der drei\u00dfiger Jahre zur Schaffung eines &#8222;Gro\u00df-Salzburg&#8220; eingemeindet wurden, die Freiwilligen Feuerwehren Gnigl, Maxglan, Itzling, Liefering, Leopoldskron, Aigen und Morzg-Kleingmain entstanden, die gro\u00dfteils bis zu Beginn der f\u00fcnfziger Jahre aufgel\u00f6st wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Auch eine Reihe freiwilliger Betriebsfeuerwehren bestanden im Raum des heutigen Stadtgebietes, hier sind vor allem die &#8222;K. u. K. Staatsbahnfeuerwehr&#8220;, die Betriebsfeuerwehren der Stieglbrauerei, der Firmen Gessele und Fisslthalerm\u00fchle zu nennen. Sogar eine &#8222;Feuerwehr der Landesirrenanstalt Lehen&#8220; bestand bis 1940. Der Kriegsausbruch 1914 bedingte einen empfindlichen Mannschaftsschwund, dem man mit der Aufstellung einer &#8222;Jungwehr&#8220;, bestehend aus 14 bis 16-j\u00e4hrigen, begegnete. Unter der aufopfernden F\u00fchrung der nicht zum Wehrdienst einberufenen Kommandanten konnten diese Jugendlichen im Branddienst, vor allem aber bei der Betreuung der Lazarettz\u00fcge und der Heimf\u00fchrung von Kriegsversehrten mit viel Idealismus den schweren Aufgaben gerecht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">In der Zwischenkriegszeit konnte sich die Salzburger Feuerwehr trotz wirtschaftlicher Not zu voller Bl\u00fcte entfalten. Umfangreiche Reorganisationen standen am Beginn der kontinuierlichen Weiterentwicklung. Die Zeugst\u00e4tten im B\u00fcrgerspital und im Chiemseehof wurden durch dieneugegr\u00fcndete &#8222;Feuerwache Residenz&#8220; ersetzt, die 3. Compagnie in &#8222;Feuerwache Bruderhof&#8220; umbenannt. Die bisherige Einteilung der Mannschaft in Schutz-, Steiger- und Spritzenmannschaft wurde abgeschafft, der &#8222;Einheitsfeuerwehrmann&#8220; geschaffen. Auch in technischer Hinsicht wurde die Feuerwehr der Landeshauptstadt federf\u00fchrend im Land. Schon vor dem ersten Weltkrieg wurde Kohlens\u00e4ure als L\u00f6schmittel mit Erfolg getestet und Dampfspritzen verwendet, zu Beginn der zwanziger Jahre war die gesamte Wehr mit Automobilen ausger\u00fcstet, ab 1930 Sauerstoffkreislaufger\u00e4te eingef\u00fchrt. Auch die Installierung einer zentralen Feuermeldestelle f\u00fcr das ganze Land Salzburg im Jahr 1921 war f\u00fcr jene Zeit geradezu revolution\u00e4r. Die Offiziere sorgten au\u00dferdem f\u00fcr die Erstellung von Brandschutzpl\u00e4nen f\u00fcr \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude, f\u00fchrten eine H\u00f6chstaltersgrenze f\u00fcr die Mannschaft sowie ein neues Schulungs- und Ausbildungssystem ein und waren bem\u00fcht, die Feuerwehr aus dem Vereinsdasein herauszuf\u00fchren. Vor allem der Versicherungsaspekt &#8211; der Dienst in der Feuerwehr hatte bis dahin in der Stadt Salzburg drei Tote und vier Schwerverletzte gekostet &#8211; erforderte eine Umwandlung der Feuerwehrvereine in K\u00f6rperschaften \u00f6ffentlichen Rechtes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Um den st\u00e4ndig steigenden Anforderungen hinsichtlich k\u00fcrzerer Ausr\u00fcckezeiten gerecht zu werden, entstanden im Bruderhof Dienstwohnungen f\u00fcr Gewerbetreibende aus dem Bereich der Linzergasse. Die politische Ver\u00e4nderung des Jahres 1938 unterbrachen die Entwicklung einer Feuerwehr, die zu diesem Zeitpunkt einen Mannschaftsstand von 250 Mann aufweisen konnte und landesweit als vorbildlich galt. Zwar konnte die Schlagkraft der Feuerwehr durch die Einf\u00fchrung der einheitlichen deutschen L\u00f6schgruppe, genormter Fahrzeuge und Modernisierung des gesamten Fahrzeugparks noch gesteigert werden. Die neuen Machthaber sorgten aber auch f\u00fcr die sofortige Entfernung politisch unzuverl\u00e4ssiger Mitglieder, untersagten die traditionelle Florianifeier und unterstellten die Rettungsabteilung dem &#8222;Deutschen Roten Kreuz&#8220;. Ferner wurden die Feuerwehrm\u00e4nner als Hilfspolizisten vereidigt und unterlagen so der SS- und Polizeigerichtsbarkeit. In der folgenden Kriegszeit lag der Schutz der Bev\u00f6lkerung in den H\u00e4nden einer Feuerl\u00f6schpolizei die nur noch aus wenigen freiwilligen Feuerwehrm\u00e4nnern bestand und von den meist aus sehr jungen Burschen rekrutierten &#8222;Feuerwehrscharen der Hitlerjugend&#8220; unterst\u00fctzt wurde. Restbest\u00e4nde der Feuerl\u00f6schpolizei und der HJ-Feuerwehr konnten trotz Hunger, Benzinknappheit und Ersatzteilmangel den Brandschutz in der von US-Truppen besetzten Stadt aufrecht erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Das Wachsen der Stadt bedingte ab 1945 die Aufstellung einer hauptamtlichen Truppe, die von der die Freiwilligen Feuerwehr verwaltungstechnisch getrennt wurde und die seit 1948 die Bezeichnung &#8222;Berufsfeuerwehr&#8220; tr\u00e4gt. 1952 wurde der Bruderhof gro\u00dfz\u00fcgig umgebaut und die neue Brandmeldezentrale in Betrieb genommen, die bis 1992 verwendet wurde und die Feuerwehr Salzburg zu etwa 90.000 Eins\u00e4tzen alarmierte. Der Fahrzeugpark und die Feuerwehrausr\u00fcstung waren dank der Abr\u00fcstung der Deutschen Wehrmacht \u00fcberkomplett. Aus Kostengr\u00fcnden wurde die Milit\u00e4rlackierung der ehemaligen &#8222;Feuerschutzpolizei&#8220; teilweise bis in die f\u00fcnfziger Jahre beibehalten, die Feuerwehrm\u00e4nner nur mit ausgetretenen Stiefeln, eingef\u00e4rbten alten Uniformen und einer Armbinde mit der Aufschrift &#8222;Fire-Brigade&#8220; ausgestattet. Die Ausr\u00fcckefrequenz hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. So wurden 1949 1.433 Eins\u00e4tze, davon 182 Brandeins\u00e4tze verzeichnet, 1989 waren es bereits 2.400 Eins\u00e4tze, davon 560 Brandeins\u00e4tze. Die Anzahl der Gro\u00dfbr\u00e4nde hat sich aber, dank stark verk\u00fcrzter Ausr\u00fcckezeiten und modernem vorbeugendem Brandschutz, extrem stark reduziert. Die Feuerwache Residenz wurde 1953 aufgel\u00f6st und die neue Feuerwache in Maxglan er\u00f6ffnet. Alle Ausbildungskurse f\u00fcr die Freiwilligen Feuerwehren des Landes Salzburg wurden dort bis zur Er\u00f6ffnung der Landesfeuerwehrschule von der Berufsfeuerwehr durchgef\u00fchrt. 1968 wurde der technische Zug der Berufsfeuerwehr in der Feuerwache Gnigl erweitert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Eine 1972 geplante &#8222;Feuerwache S\u00fcd&#8220; in der Alpenstra\u00dfe kam nicht zur Ausf\u00fchrung. 1979 wurden Personenrufempf\u00e4nger f\u00fcr die Freiwillige Feuerwehr der Landeshauptstadt Salzburg eingef\u00fchrt. Bei der Freiwilligen Feuerwehr mu\u00dften in den 70er Jahren noch Fahrzeuge im Stand gehalten werden, die aus der Kriegszeit stammten, ab etwa 1980 konnte, auch dank der Spenden der Salzburger Bev\u00f6lkerung und der Wirtschaft sowie der finanziellen Unterst\u00fctzung durch die Stadtverwaltung der Fuhrpark den heutigen Anforderungen entsprechend modernisiert werden. Mehrere Organisation\u00e4nderungen folgten vor allem in Folge einer Untersuchung durch die Firma Wibera, die u. a. eine neue gemeinsame Alarmierungs- und Ausr\u00fcckeordnung f\u00fcr die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr zu Folge hatte. Der Mai 1986 forderte mit Tschernobyl die Feuerwehr in besonderem Ausma\u00df, Strahlenschutzausbildung und Ger\u00e4te bew\u00e4hrten sich. Bei der Explosion von Gasflaschen am 28. August 1986 bei der Firma K\u00e4ssbohrer in Taxham kamen die Berufsfeuerwehrm\u00e4nner HBM Karl Dichtl und LM Manfred Meixner ums Leben, acht weitere Berufsfeuerwehrm\u00e4nner sowie zwei Firmenangeh\u00f6rige wurden zum Teil schwer verletzt. In den 90er Jahren stellen mehrere Serienbrandstiftungen die Feuerwehr auf eine harte Probe. Einer Initiative des L\u00f6schzuges Bruderhof folgend, gelingt es der Freiwilligen Feuerwehr mit der Einf\u00fchrung einer Feuerwehrjugend das beginnende Personalproblem aus der Welt zu schaffen. Im Laufe der letzten Jahre wurde die pers\u00f6nliche Schutzausr\u00fcstung wesentlich verbessert, neue Helme, Stiefel und Handschuhe den EU-Richtlinien ab 1996 entsprechend, eingef\u00fchrt. Fertigstellung und Bezug der neuen Hauptfeuerwache Salzburg der Berufsfeuerwehr in der J\u00e4germ\u00fcllerstra\u00dfe in Maxglan k\u00f6nnen im M\u00e4rz 1993 realisiert werden, im selben Jahr erfolgt auch der Planungsbeginn f\u00fcr die Feuerwache Schallmoos als Ersatz f\u00fcr die Feuerwache Bruderhof. Die Neugr\u00fcndung der Wache Liefering der Freiwilligen Feuerwehr erg\u00e4nzte die M\u00f6glichkeiten des abwehrenden Brandschutzes in der Stadt. Die Feuerwache Bruderhof an der Linzer Gasse harrte seit Jahren einer dringend erforderlichen Verlegung an einen verkehrsg\u00fcnstigeren Standort, nun konnte auch hier mit dem 1999 fertiggestellten Neubau der &#8222;Feuerwache Schallmoos&#8220; (besetzt von der &#8222;L\u00f6schbereitschaft Schallmoos&#8220; der Berufsfeuerwehr und dem &#8222;L\u00f6schzug Bruderhof&#8220; der Freiwilligen Feuerwehr) ein mehr als vollwertiger Ersatz geschaffen werden.<\/p>\n<p><a title=\"Kommandanten\" href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/?page_id=426\"><span style=\"float: right;\">Weiter &gt;&gt;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Freiwillige Feuerwehr Salzburg wurde am 11. November 1865 gegr\u00fcndet. 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