{"id":38664,"date":"2022-10-01T12:00:04","date_gmt":"2022-10-01T10:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/?p=38664"},"modified":"2022-11-24T12:46:50","modified_gmt":"2022-11-24T11:46:50","slug":"am-01-10-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/news\/am-01-10-2022\/","title":{"rendered":"Nachruf auf unseren l\u00e4ngstgedienten Kommandanten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-38665\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/6-250x277.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/6-250x277.jpg 250w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/6-700x776.jpg 700w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/6-135x150.jpg 135w, https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/6.jpg 734w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Mit dem am 1.10.2022 verstorbenen Rechtsanwalt und langj\u00e4hrigen (1955 \u2013 1991) Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg, Wache Bruderhof, Oberbrandinspektor Dr. Rudolf Moser hat eine Pers\u00f6nlichkeit, die das Ehrenamt im Bereich der Feuerwehr in der Stadt Salzburg nachhaltig gepr\u00e4gt und geformt hat, diese Welt verlassen.<\/p>\n<p>Wer war der Mann, der der Freiwilligen Feuerwehr der Landeshauptstadt so nachhaltig den Stempel seiner Pers\u00f6nlichkeit aufgedr\u00fcckt hat?<\/p>\n<p>Rudolf Moser wurde 1926 in Salzburg als Sohn aus K\u00e4rnten stammender Eltern geboren, absolvierte die Realschule und trat bereits 1940 in die sogenannten \u201eFeuerwehrscharen der Hitlerjugend\u201c ein, wo er in der Feuerwache Bruderhof Dienst machte. Vom Juli 1943 bis Februar 1944 als Luftwaffenhelfer bei einer Flak-Einheit eingesetzt, meldete er sich nach dem \u201eKriegsabitur\u201c\u2013 wie viele seiner Freunde in der Feuerwehr &#8211; 1944 freiwillig zum Dienst in der deutschen Kriegsmarine. (Anm.: So konnte man der logischerweise folgenden Einziehung zum Dienst in der SS entgehen, da die sogenannten \u201eHJ-Helfer\u201c als Hilfsfeuerwehrm\u00e4nner, wie die gesamte \u201eFeuerl\u00f6schpolizei\u201c, dem \u201eReichsf\u00fchrer SS und Chef der deutschen Polizei\u201c unterstanden).<\/p>\n<p>Der Kriegseinsatz in der Ostsee endete f\u00fcr Rudolf Moser am 20.1.1945 als F\u00e4hnrich zu See mit der Versenkung des Hilfskreuzers, auf dem er Dienst machte. 1946 kehrte er nach Salzburg zur\u00fcck; \u00fcber seine traumatischen Erlebnisse, Leid und Tod, Schiffsuntergang und Kriegsgefangenschaft hat er (wie viele seiner Generation) nur wenigen Vertrauten erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In Salzburg nahm Rudolf Moser seinen freiwilligen Dienst in der Feuerwache Bruderhof wieder auf, unterbrochen von Aufenthalten an der Universit\u00e4t in Innsbruck, wo er ein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte und nach T\u00e4tigkeiten als Angestellter in der elterlichen Lederhandlung und den zu absolvierenden Gerichtspraktiken eine Rechtsanwaltskanzlei gr\u00fcndete.<\/p>\n<p>In der Feuerwehr wurden seine F\u00fchrungskompetenzen schnell erkannt, 1953 L\u00f6schmeister, listet ihn die Chronik ein Jahr sp\u00e4ter bereits als \u201eBrandmeister und Wachef\u00fchrer-Stellvertreter\u201c auf. Im folgenden Jahr w\u00e4hlte ihn die Mannschaft erstmals zum Kommandanten, eine Funktion, in die er in 5-Jahresabst\u00e4nden immer wieder einhellig gew\u00e4hlt wurde und die er 37 Jahre lang aus\u00fcbte.<\/p>\n<p>Mit Rudolf Moser \u00fcbernahm ein Mann die F\u00fchrung der freiwilligen Feuerwehr Bruderhof , der mit vorausschauendem Weitblick, scharfem Intellekt und z\u00e4her Zielstrebigkeit gerade noch rechtzeitig in den damals herrschenden, durch die Rahmenbedingungen der Nachkriegszeit bestimmten, Interessenskonflikt zwischen den hauptberuflichen und ehrenamtlich t\u00e4tigen Einsatzk\u00f6rpern der Feuerwehr zu Gunsten der letzteren eingriff.<\/p>\n<p>Die genannten Umst\u00e4nde waren eine im Strudel des Wiederaufbaues nach dem Krieg st\u00e4ndig wachsende Stadt, die einen immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Brandschutz ben\u00f6tigte, im Gegenzug dazu aber von politischer Seite eine Geringsch\u00e4tzigkeit gegen\u00fcber dem Ehrenamt und eine wohlwollende Bevorzugung der seit 1948 bestehenden Berufsfeuerwehr, die deren Kommandant geschickt zu nutzen wusste. Der Neubau der \u201eFeuerwache Maxglan\u201c f\u00fchrte 1953 zur (sicher auch aus Frustration \u00fcber die herrschenden Zust\u00e4nde zum Teil selbstverschuldeten) Aufl\u00f6sung der freiwilligen Feuerwehren \u201eResidenz\u201c und \u201eMaxglan\u201c. Rudolf Moser sah zweierlei voraus. Erstens, dass die Freiwillige Feuerwehr im Bruderhof das n\u00e4chste Opfer in dieser Reihe von Aufl\u00f6sungen sein w\u00fcrde (Anm.: So wie in den 15 Jahren davor waren u.a. die Feuerwehren Liefering, Aigen, Parsch, Leopoldskron, Morzg-Kleingmain und einige Betriebsfeuerwehren). Zweitens, dass, nach dem Verschwinden der (damals) gro\u00dfen St\u00fctzpunkte der freiwilligen Feuerwehr Residenz, Maxglan und Bruderhof, die Au\u00dfenwachen Gnigl und Itzling bestenfalls nur noch ein Schattendasein f\u00fchren und, \u00e4hnlich wie in Wien und Graz, das Ehrenamt in der Feuerwehr zur G\u00e4nze verschwinden bzw. in die Bedeutungslosigkeit versinken w\u00fcrde. Es entsprach seinem Naturell, von seiner Vorstellung eines Mischsystems, einem Zusammenwirken von ehrenamtlichen und hauptberuflichen Kr\u00e4ften, als beste M\u00f6glichkeit eines wirkungsvollen Brandschutzes f\u00fcr eine Stadt mittlerer Gr\u00f6\u00dfe wie Salzburg, keinen Millimeter abzur\u00fccken.<\/p>\n<p>Die Situation ab Mitte der 1950er-Jahre stellte sich folgenderma\u00dfen dar: Die (neu errichtete) Feuerwache Maxglan war ausschlie\u00dflich von Kr\u00e4ften der Berufsfeuerwehr besetzt, in der Feuerwache Bruderhof verf\u00fcgte die freiwillige Feuerwehr, trotz der nach dem Krieg durchgef\u00fchrten Erweiterungs- und Sanierungsbauten, lediglich \u00fcber einen (fensterlosen) kleinen Mannschaftsraum, einen kleinen Aufenthaltsraum und ein 14 Quadratmeter umfassendes B\u00fcro, das als Kommandoraum, Verwaltungsb\u00fcro und Depot f\u00fcr die gesamte Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg dienen musste. Auch stand der Freiwilligen Feuerwehr lediglich ein Stellplatz f\u00fcr ein einziges, 1940 in Dienst gestelltes L\u00f6schfahrzeug zur Verf\u00fcgung. Erweiterungsbauten in der kleinen (von der Freiwilligen Feuerwehr besetzten) Feuerwache Itzling waren seitens der Stadt nicht vorgesehen, in einen Zubau der (von der Freiwilligen Feuerwehr besetzten) Feuerwache Gnigl war bereits der technische Zug der Berufsfeuerwehr eingezogen. Die vorgehabten Pl\u00e4ne einer weiteren Feuerwache in der damaligen Riedenburgkaserne hatten sich zerschlagen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Rudolf Moser war die weitere Entwicklung klar, die Berufsfeuerwehr w\u00fcrde jede (aus ihrer Sicht notwendige) weitere Expansion auf Kosten der ehrenamtlichen Kr\u00e4fte realisieren (m\u00fcssen). Die Zeichen daf\u00fcr sprachen auch B\u00e4nde: Der Kommandant der Berufsfeuerwehr nutzte seine Stellung als Bezirksfeuerwehrkommandant, um der Freiwilligen Feuerwehr bei jeder Gelegenheit das Leben schwer zu machen, was in den F\u00e4llen \u201eResidenz\u201c und \u201eMaxglan\u201c ja bereits zur erw\u00fcnschten Aufl\u00f6sung gef\u00fchrt hatte. So beschied er z. B. jedes Pr\u00fcfungsersuchen des Magistrates, ob eine Neuanschaffung von Fahrzeugen f\u00fcr die Freiwillige Feuerwehr erforderlich sei, negativ. Auch blockierte er als landesweit Verantwortlicher f\u00fcr die Ausbildungskurse von freiwilligen Feuerwehrleuten die Teilnahme von Mitgliedern aus der Landeshauptstadt. Und er verhinderte, wann immer es ging, die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr zu Eins\u00e4tzen. Anfragen aus der Presse und der Politik dazu begr\u00fcndete er mit den von ihm absichtlich verursachten M\u00e4ngeln in der Freiwilligen Feuerwehr: Kein modernes Ger\u00e4t, zu wenige Fahrzeuge, insbesondere keine Tankl\u00f6schfahrzeuge, Fehlen von ausgebildetem F\u00fchrungspersonal, mangelnde Einsatzmotivation.<\/p>\n<p>Moser konterte: Eine kleine Erbschaft zu Gunsten der ehrenamtlichen Kr\u00e4fte nutzte er mit Hilfe seines juristischen Fachwissens zur Gr\u00fcndung eines F\u00f6rdervereines, der \u201eFeuerwehrkameradschaft Bruderhof\u201c, damit erreichte er finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit. Aus den Erl\u00f6sen von Sammlungen und Veranstaltungen (wie dem legend\u00e4ren Maskenball der FF-Bruderhof im Sternbr\u00e4u) konnten danach Fahrzeuge quasi \u201eam Branddirektor vorbei\u201c angekauft werden, die danach der Stadt unter der Auflage der Zuteilung an die Freiwillige Feuerwehr, geschenkt wurden. Auf diese Weise wurden in der \u00c4ra Rudolf Moser 3 Kleinl\u00f6schfahrzeuge zur G\u00e4nze und 2 Tankl\u00f6schfahrzeuge zum Teil f\u00fcr die Stadt Salzburg beschafft, oder besser gesagt, von der Mannschaft erarbeitet und erbettelt. Hinsichtlich des Mangels an Stellpl\u00e4tzen behalf man sich durch die Anmietung von privaten Garagen in der N\u00e4he der Wache. Auch f\u00fcr das Problem der fehlenden Ausbildung und Nachwuchsschulungen fand Moser eine L\u00f6sung: Ausbildungskurse in der Nieder\u00f6sterreichischen Landesfeuerwehrschule in Tulln (und damit au\u00dferhalb des Einflusses einer Berufsfeuerwehr, jedoch nach den anzuerkennenden Richtlinien des Bundesfeuerwehrverbandes) sicherten den Bedarf an L\u00f6sch- und Brandmeistern. Die Mannschaft von Rudolf Moser nahm alle diese Schwierigkeiten in Kauf, gerade die Gr\u00f6\u00dfe der zu bew\u00e4ltigenden Schwierigkeiten hatte aus den Angeh\u00f6rigen der Freiwilligen Feuerwehr Bruderhof eine in sich verschworene Gemeinschaft geformt, die zu ihrem Kommandanten hielt.<\/p>\n<p>Mitte der 1970er Jahre trat mit dem Nachfolger des bisherigen Branddirektors eine Phase der Entspannung ein. Ein neuer Ressortb\u00fcrgermeister (Dr. Franz Kl\u00e4ring), brachte \u00fcberdies ein anderes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Ehrenamt mit, die lange Durststrecke des st\u00e4ndigen \u00dcberlebenskampfes der freiwilligen Feuerwehr Bruderhof war damit vorerst beendet. Die Verbesserung der Ausr\u00fcstungssituation, die weiterhin gepflegte Erneuerung des Fuhrparks, die Anschaffung einer Strahlenschutzausr\u00fcstung oder auch die sich als so erfolgreich f\u00fcr die Rekrutierung von Nachwuchs zeigende Gr\u00fcndung einer \u201eFeuerwehrjugend\u201c belegt, dass Rudolf Moser sich auch in \u201ebesseren Zeiten\u201c niemals zum Rasten zur\u00fcckgelehnt, sondern Weitblick und Zukunftsorientiertheit bewiesen hat. Sein letztes gro\u00dfes Vorhaben, ein Neubau, war ihm in seiner Dienstzeit nicht mehr verg\u00f6nnt, aber die vom ihm geleistete Vorarbeit erm\u00f6glichte es der nachfolgenden Generation, die Erf\u00fcllung dieses Vorhabens zu erleben, dessen Notwendigkeit jedem, der die beengten Verh\u00e4ltnisse im \u201eBruderhof\u201c kannte, verst\u00e4ndlich ist. Sein L\u00f6schzug dankte ihm daf\u00fcr mit der Verleihung des \u201eBruderhof &#8211; Ehrenringes\u201c.<\/p>\n<p>Bleibt dem Schreiber dieser Zeilen in der Rezension nur noch festzuhalten, dass alle Bef\u00fcrchtungen des nun Verstorbenen vielleicht nicht real, aber um ihrer M\u00f6glichkeit willen, doch glaubhaft waren. Und das weder die Stadt Salzburg, noch ihre Feuerwehr, Rudolf Moser wirklich f\u00fcr seine Leistungen, die weit \u00fcber die Norm eines noch so r\u00fchrigen ehrenamtlichen Feuerwehrmannes hinausgingen, entsprechend gedankt haben. Vielleicht auch, weil er sich in seiner Bescheidenheit immer nur als \u201eprimus inter pares\u201c gesehen hat und marktschreierisches Verkaufen seiner Person ablehnte (erst 2014 konnte sein Nachfolger die Verleihung der Bezeichnung \u201eEhrenl\u00f6schzugskommandant\u201c f\u00fcr ihn erreichen). Ob es das Ehrenamt in der Feuerwehr der Landeshauptstadt Salzburg ohne ihn noch geben w\u00fcrde, kann durchaus \u2013 auch kontrovers \u2013 diskutiert werden, in vielerlei Belangen (Unterst\u00fctzungsverein, soziale Leistungen, alternative Fahrzeugbeschaffungen, F\u00fchrungsstil und vieles mehr) hat Rudolf Moser zukunftsweisend Neuland betreten, die Nachahmung vieler seiner Konzepte von anderen ehrenamtlich t\u00e4tigen Organisationen belegt die Richtigkeit seiner Visionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text und Foto: OBI Vidmer Harald<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachruf auf unseren l\u00e4ngstgedienten Kommandanten<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":38665,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27,22],"tags":[],"class_list":["post-38664","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kameradschaft","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38664","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38664"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38664\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38669,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38664\/revisions\/38669"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38664"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38664"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-bruderhof.at\/wp2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38664"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}